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Markus Klotz GmbH

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Die Geschichte der Markus Klotz GmbH

Partikelmessgeräte seit 1989

 
 

1989 – Diplomarbeit

Markus Klotz, Studiengang Feinwerktechnik
01.01.89 - 30.06.89

Aufbau eines Lasergeräts zur Messung von Keimen und Partikeln in geringsten Konzentrationen, betreut von Prof. Dr. R. Steiner und Prof. Dr. H. Schneckenburger am Institut für Lasertechnologien in der Medizin an der Universität Ulm.

 

1990 – Vermarktung des Partikelzählers der Diplomarbeit

 
 

Umsetzung des in der Diplomarbeit entwickelten Partikelzählers in ein vermarktbares Gerät. Die Baugruppen für den Partikelzähler werden von Klotz entwickelt. Für das Projekt teilten sich Markus Klotz und Prof. Dr. R. Steiner die Lizenzzahlungen.

Markus Klotz GmbH
 
 

1990

Gründung der „Firma Karin Klotz: Analytische Messtechnik“ in Steinegg

 
 
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1991 – Kauf des ersten Digital-Oszillators

100 MHz 4-Kanal-Digital
5.775 DM
25.07.1991

1991 – Verkauf von Lasersensoren

Seit 1991 werden regelmäßig einzelne Lasermodule oder auch komplette Lasersensoren zur Partikelmessung in Luft und Flüssigkeiten an unterschiedlichste Partner verkauft.

14.08.1991: Erster Verkauf eines Laserpointers an Heribert Lehner, Wiemersdorf

1993 – Trilight LPW10

 
 

Messung der Trübung und des spektralen Intensitätsverlaufs von pharmazeutischen Flüssigkeitsmedien mit drei Funktionen: Halbleiterlaser betreiben, Lichtleistung messen und Wellenlänge bestimmen.  

 

1993 – Verkauf des ersten Trilight Messgeräts

01.04.1993: An Stephan Elektronik GmbH

1993 – Kauf der ersten Drehmaschine

Drehbank Boley
2.530 DM
14.06.1993

1993 – Verkauf von Lasermodulen an eine KFZ-Industrie

1995 – Entwicklung Abakus 1

Partikelmesssystem, das Teilchenanzahl und -größe in Flüssigkeiten erfasst. Das Abakus ist mit einer Autokalibrierfunktion und mit automatischer Rauscherkennung ausgestattet. Am Gerät können alle Sensoren und Probenzuführgeräte betrieben werden. Der interne Gerätespeicher kann bis zu 2000 Messwerte speichern. Mit der Software LAS (Log and Show) können die Messwerte ausgelesen und auf dem PC dargestellt werden. Die Partikelgrößen sind in bis zu 4096 Klassen darstellbar.

16.10.1995: Erster Verkauf an Schenk Filterbau GmbH. Das Gerät wird zur Überwachung der Filtration in der Getränkeindustrie zur Optimierung der Filter eingesetzt.

 

1994 – Entwicklung DPS Doppelkolbenpumpe

Markus Klotz und sein Bruder Matthias Klotz entwickelten zusammen das Kolbenpumpensystem. Es eignet sich besonders für die Probenentnahme, zum Beispiel in der Partikelanalyse von chemischen, biologischen und viskosen Stoffen. Durch einen neuartigen, elektronisch gesteuerten Kolbenmechanismus ist die kontinuierlich konstante Förderung von flüssigen Medien, unabhängig von Druck und Viskosität möglich.

 
 

16.10.1995: Erster Verkauf an Schenk Filterbau GmbH

12.12.1995: Patentanmeldung

Insgesamt wurden ca. 20 Patente und Verfahren für die Partikelmesstechnik und Lasertechnologie angemeldet.

 
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1994

Umbenennung der „Firma Karin Klotz“ zur Einzelfirma „Firma Markus Klotz"

31.12.1994: Abmeldung „Karin Klotz Analytische Messtechnik“
01.01.1995: Anmeldung „Markus Klotz Analytische Messtechnik“

 
 
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1994 – Kauf des ersten Firmenfahrzeugs

Mitsubishi Bus
25.039 DM
22.04.1994

1994 – Kauf der Sixis Fräsmaschine

(SIXIS S 102 Universal-Fräsmaschine, gebraucht, aufgestellt im Treppenhaus der Mietwohnung in Steinegg)  

9.200 DM
17.02.1995

1994 – Verkauf von Lasermodulen für die Medizintechnik

12.10.1994: Lasermodule zur Diagnostik

1994 – Entwicklung des Bestrahlungsgeräts zur photodynamischen Tumortherapie (PDT)

Das Gerät auf Basis des Trilight-Geräts wird zur Behandlung vor allem von Tumoren in der Speiseröhre und in der Blase eingesetzt.

28.07.1995: Verkauf an das Universitäts-Klinikum Ulm 

1994 – Entwicklung eines Sensors zur Tumor-Überwachung

Entwicklung eines Sensor zur Überwachung der Blutströmung und Aktivität eines Tumors 

Zur Erfassung der Blutströmung wurde für die Universität Düsseldorf in Zusammenarbeit mit Prof. Moser ein Laserdopplermessgerät von der Firma Klotz im Rahmen eines Forschungsprojekts aufgebaut. Mengenbezogene Daten von Blutströmung werden während der Tumor-PDT (Photodynamische Therapie) durch Laser Doppler Spektrographie im Hühnerei Test System erfasst.

1994 – Partikelmessgerät in der HNO-Medizintechnik

Die Filtration ist nach einer Operation an der Nasenscheidewand häufig problematisch. Mit dem Partikelmessgerät wird überprüft ob die Nasenfiltration noch intakt ist. Während der Einatmung, von in der Luft schwebenden Partikel, werden die nicht abgelagerten Partikel in der eingeatmeten Luft durch die Einsaugung an unterschiedlichen Regionen der Nasenhöhle und des Nasenrachenraums erfasst.

 
 

16.06.1994: Verkauf an Heinrich Heine Universität, Düsseldorf

1995 – Entwicklung Kariesdetektor (Version 1)

Auf Basis des Trilight-Geräts entwickelte Markus Klotz ein Kariesdetektor für eine Firma im Dentalbereich. Über ein Glasfaserbündel wird Laserlicht zum Zahn geführt. Das Fluoreszenzlicht des Stoffwechselprodukts der Kariesbakterien wird über die Detektoreinheit detektiert und auf dem Display angezeigt.

09.12.1995: Verkauf des ersten Kariesdetektors

 

1996 – Verkauf an Automobilfirmen

Verkauf des Partikelzählers Abakus zur Überprüfung von Hydrauliköl an Automobilfirmen und deren Zuliefer-Firmen.

1996 – Partikelsensoren für Chemiefirmen

Entwicklung von Lasersensoren zur Korngrößenanalyse und zur Konterminationskontrolle

15.03.1995: Verkauf Lasersensor

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01.05.1996

Umzug der Firma nach Unterhaugstett
(Theodor-Heuss-Str. 23, 75378 Bad Liebenzell)

 
 
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1997 – Anschaffung des ersten manuellen Bestückungsautomat

(Essemtec, Swiss Typ EC 02 000)
5.000 DM

1997 – Erster automatischer Bestückungsautomat

 
 

Kauf des ersten Bestückungsautomat 

(Zevatech Place Mat 460) 

Zur automatischen Bestückung der elektronischen Baugruppen

25.000 DM
03.04.1997

 

1997 – Erste Messe in China

 
Erste Messe in China

1997 – Forschungsprojekt: Wasserqualität in der Antarktis bestimmen

Bei den Forschungsprojekten der Universität Heidelberg in Grönland und der Universität Bern in der Antarktis, werden Eisbohrkerne der bis zu 4000 Meter starken Pol-Eiskappen schichtweise abgeschmolzen. Hierbei werden Anzahl und Größe der partikulären Niederschläge, wie Pollen oder Wüstensand, die während der Entstehung dieser Eisschichten eingeschlossen wurden, mit KLOTZ-Partikelzählern dokumentiert. Dadurch sind Rückschlüsse auf frühere Klimaänderungen und Wetterbedingungen möglich.

1998 – Erste Messe in Deutschland: Powtech

(Internationale Fachmesse für Pulver-, Granulat- und Schüttergut-Technologie)

10.03.1998 – 12.03.1998

1998 – Vollautomatische Bestückungsanlage

Kauf der automatischen Bestückungsanlage 

(Zevatech Place Mat 570) 

90.500 DM

1998 – Kauf der ersten CNC-Drehmaschine

(Biglia, Mod. B 301, Nr. 5436 20 KW)

100.000 DM

2000 – Entwicklung TTC-3

Das TTC-3 wurde als Studienarbeit und Diplomarbeit entwickelt (R. V.). Das Gerät wird heute noch zur Überprüfung von Trinkwasser und zur Kontrolle der Wasserqualität von Waschmaschinen (z. B. für Großmotoren) eingesetzt.

2001 – Weiterentwicklung des Kariesdetektors (Version 2)

2001 – Gewinner des Innovationswettbewerbs zur Förderung der Medizintechnik

 
 

Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Forschung für die neue diagnostische Biochip-Technologie ohne Chips.

 

2002 – Syringe

 
 

Partikelzähler mit Fluoreszenz-Sensor.

Bei dieser Weiterentwicklung kann zusätzlich zu Anzahl und Größe die Fluoreszenz von Partikeln bestimmt werden.

 

2002 – Partikelzähler als Bio-Chip-Reader

Einzelne Partikel werden als Träger für eine Information vorbereitet. Der Reader ist dabei ein etwas modifizierter Partikelzähler.

2002 – Anerkennung für beispielhafte Leistung vom Dr.-Rudolf-Eberle-Preis

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01.03.2003

Gründung bzw. Umbenennung der „Einzelfirma Markus Klotz“ zu „Markus Klotz GmbH“

 
 
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2003 – Hausmesse: Wassermeeting

Messe passend zum „Weltwassertag“, um die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Wassers und deren Verschmutzung aufmerksam zu machen.

2003 – Highlight: Verkauf Medizingeräte zur Diagnostik

Im Jahr 2003 wurden 7184 Geräte zur Erkennung von Karies verkauft.

2003 – Sonnblick Observatorium

Meteorologisches Messzentrum, das mit Hilfe des optischen Partikelzähler der Firma Klotz die Partikelanzahl der Luft kontinuierlich in drei Größenklassen zählt und online darstellt. Somit wurden Perioden, mit besonders hohen Staubkonzentrationswerten gemessen: Vulkanepisode im April 2010 und das Saharastaubergebnis im Juni 2010.  

2007 – Geräte zur Diagnostik

Im Jahr 2007 wurden 4372 Kariesdetektoren (Version 1 und 2) gefertigt.

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2009

Bau eines neuen Gebäudes für die Entwicklung, Fertigung und Lagerung

 
 
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2009 – Hausmesse: Diesel-Meeting

2009 fand das erste Diesel-Meeting statt, in welchem auf die Notwendigkeit von nahezu partikelfreiem Treibstoff und der Teilesauberkeit hingewiesen wurde.

2009 – Verkaufszahlen im Jahr 2009

Im Jahr 2009 wurde 137 Partikelzählgeräte AMF classic LDS 45/50 zur Kontaminationskontrolle von Kerosin (Flugzeugtreibstoff) verkauft. Insgesamt wurden in diesem Jahr 162 mobile Flüssigkeitsgeräte, 6 Syringe für die Pharmazie, 18 Laborsysteme für Öle (PZG-4) und 64 PCSS-Air verkauft. Auch im Jahr 2009 wurden mehrere tausend Geräte zur Diagnostik gefertigt.

2010 – Kauf des Bestückungsautomats KE-2080L

188 020 €
10.12.2010 

Der Bestückungsautomat hat eine Bestückleistung von 15400 BE/h und ist mit einem 6-fachen Laser Bestückungskopf ausgestattet.

2010 – Konzeption Gerätereihe USB-Counter

August 2010

Durch die neue Konzeption des USB-Counters ist es möglich für alle Bereiche (Luft, Wasser, Öl) ein sehr kostengünstiges Partikelzählgerät zu fertigen. Die Lite-Serie wird aus Baugruppen zusammengestellt. Die Konzeption der Gehäuse und der Hardware wurde 2010 durch Markus Klotz vorgegeben. Geräte: PCSS Air Net, PCSS fluit lite, Particlecounterbox, USB Box. Zur Detektion der Pulse wird der selbe Spitzenwertdetektor wie in der Diplomarbeit verwendet. Die Logik zur Detektion wird von Dominik Klotz entwickelt. 

2012 – Partikelsensoren für Flüssigkeiten und Gase

Im Jahr 2012 wurden 183 neue Luftsensoren und 272 Flüssigkeitssensoren verkauft.  

2014 – Sensoren zur Kontaminationskontrolle in Flugzeugen

Im Jahr 2014 wurden 49 Partikelsensoren LDS 45/50 zur Überprüfung der Abreinigung des Hydraulikkreislaufs von Passagierflugzeugen verkauft. Außerdem wurden im selben Jahr 169 Luftsensoren und 238 Flüssigkeitssensoren verkauft.

2016 – Umwelt-Award für nachhaltiges Firmenkonzept

2016 – Forschungsprojekt des KITs (Karlsruher Institut für Technik):

Projekt zur Verbesserung der Wasserversorgung im Nordvietnam durch den Bau einer Referenzanlage und die Erweiterung vorhandener Kraftanlagen. Mithilfe des Partikelmessgeräts von der Markus Klotz GmbH wird die Wasserqualität sichergestellt.

 

2016 – Forschungsprojekt an der Universität Duisburg

Mithilfe eines Partikelmessgeräts der Markus Klotz GmbH wird an der Universität geforscht. Ziel der Forschung ist die Quantifizierung der Partikel in den Aerosolen, die bei der Koagulation von Geweben entstehen, sowie die Ermittlung von deren Größenverteilung um zum einen den Nachweis haben zu können, dass Partikel bei der HF-Chirurgie emittiert werden und zum anderen um daraus das Gefahrenpotenzial für Adhäsionen abschätzen zu können. Ausgehend von der Tatsache, dass Stärkepartikel und Talkum die Adhäsionsbildung fördern, gilt es zu hinterfragen ob die quantifizierten Partikel auch dieses Potenzial besitzen.

2016 – Entwicklung eines spektral und winkelauflösenden Streulichtsensor

Kooperationsprojekt gefördert für Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Bis heute

Bis heute verkauft die Markus Klotz GmbH an viele große Pharmazie Unternehmen. Unter anderem auch in große Biotechnologie-Unternehmen. Sie verwenden KLOTZ-Partikelzähler zur Überwachung der Reinräume zur Herstellung von Medikamenten, zum Beispiel zur Behandlung der Multiple Sklerose. Es werden bis zu 30 PCSS-AIR Luftpartikelzähler zur Überwachung einer Fertigungslinie eingesetzt.

Markus Klotz GmbH

Wissenswertes zur Markus Klotz GmbH

 
 

Sensorik

Der Partikelsensor ist das Herzstück des Partikelmesssystems. Zum Aufbau des Sensors werden sehr hochwertige Materialien wie Edelstahl, Quarz- oder Saphirglas und eine Präzisionsoptik zur Abbildung des Laserlichts in der Zelle verwendet. Die Asphären zur Detektion des Streulichts werden auf eigenen Werkzeugen ausschließlich mit Schott-Glas gepresst.  Die Laserdioden werden speziell nach Klotz Spezifikation ausschließlich für die Partikelsensorik hergestellt. Für sehr aggressive Medien wird die Messzelle mit einem Chimm aus Gold und Teflon-Dichtungen aufgebaut.

Die Fokusierung des kollimierten Laserlichtes und die folgende Abbildung in die Sensorzelle wurde im Rahmen der Diplomarbeit entwickelt. Die Detektorelektronik wird wie die komplette Zählerelektronik im Haus entwickelt, gelayoutet und auf dem Bestückungsautomat bestückt. Jeder Sensor wird in Handarbeit montiert und anschließend justiert und kalibriert.

Die Standardsensoren werden immer identisch und mit denselben hochwertigen Komponenten aufgebaut, sodass über Jahrzehnte dieselbe unverändert hohe Qualität gesichert wird.

Saphir, Gold, Zelle

Optik

Die Optik wird ausschließlich in Deutschland und der Schweiz hergestellt. Der Saphir wird in der Schweiz gezüchtet. Die Reinheit des Schutzglases wird durch einen Partikelzähler unserer Firma überprüft, so dass Einschlüsse und Fehlstellen im Glas durch Partikel bei der Kristallzüchtung verhindert werden können.

Serie Partikelzähler Version „lite“

Im August 2010 wurde von Markus Klotz ein Konzept zur Entwicklung eines neuen kostengünstigen Partikelzählers erarbeitet. Das Partikelzählsystem wird zur Detektion von Partikeln in Wasser, Öl und Luft eingesetzt. Die Box als Grundgerät kann als billigste Variante nur in Verbindung mit einem PC betrieben werden. Die Partikelzählerbox ist wie das PCSS fluid und das PCSS Air Net mit einem kleinen Display ausgestattet. Die Geräte können mobil oder im Labor am PC eingesetzt werden. Mit dem Bedienelement können Messmethoden ausgewählt werden. Nach der Messung können bis zu 500 Messungen anschließend im Gerät abgespeichert werden. Die Anbindung an den PC oder die Maschinensteuerung ist über die USB-, Ethernet-, Modbus-, oder Stromschnittstelle möglich. Für die Ausgabe von Grenzwerten oder eines Alarms stehen programmierbare Schaltkontakte zur Verfügung. Durch den optionalen Einsatz eines großen Touch-Displays mit zusätzlicher Druckerschnittstelle ist es möglich die mobilen Geräte für Wasser, Öl und Luft aufzuwerten. Die Laborgeräte Syringe und PZG-4 sind ab 2016 als Option ebenfalls mit der neuen USB-Counter-Serie kombinierbar.

 
 

Die Gerätereihe wird zur Überprüfung von Trinkwasser, Kerosin, Diesel und Hydrauliköl, zur Steuerung der Leitwerke von Flugzeugen, zur Prüfung von Filtern, Staubsaugern und Kraftfahrzeugen, sowie zur Kontaminationskontrolle von pharmazeutischen und chemischen Flüssigkeiten im Labor eingesetzt.

 
 

Produktflyer "Partikelzählerbox mit Display"

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Die mechanische Werkstatt in Burgholz

In der mechanischen Werkstatt werden alle Dreh- und Frästeile für die Sensorik und die Partikelzähler gefertigt. Aus den Einzelteilen werden dort auch die Gehäuse und die Pumpen aufgebaut. Die mechanischen Baugruppen werden von den Angestellten in der Außenstelle ständig weiter entwickelt und verbessert. Die Funktion der Komponenten und die Inbetriebnahme werden direkt in der Werkstatt durchgeführt. Innovative Lösungen im Bereich der mechanischen Baugruppen werden sehr häufig durch Bruder Matthias Klotz erarbeitet.

Die elektronische Werkstatt in Bad Liebenzell

In der elektronischen Werkstatt werden die Baugruppen, Sensor, Pumpe und Zählerelektronik zu einem Gerät zusammen geführt. Die geprüften und kalibrierten Geräte werden vor der Auslieferung über einen längeren Zeitraum getestet und dann an die Endkunden und Vertreter ausgeliefert. Für den Einsatz der Geräte in der Chemie, Pharmazie, im Automobilbereich, in der Jet Fuel Analysis und im Krankenhaus werden die Geräte entsprechend zertifiziert.