PZG 6, Probenzuführgerät zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung
 
 

PZG 6

Probenzuführgerät zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung

 
 
 
 
 

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Probenzuführgerät zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung

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PZG 6

Probenzuführgerät zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung

Parallel zu den chemischen Eigenschaften eines Produktes beeinflusst die Partikelgröße und deren Verteilung in vielen Produktionsprozessen und Anwendungen dessen Qualität. Die Kontrolle der Produktqualität ist offline, online oder auch inline in zunehmendem Maß eine wichtige Komponente für hohe Wirtschaftlichkeit. Die Vermeidung von Fehlchargen oder die Reduzierung statistischer Schwankungen seien hier als Beispiel genannt. Das zentrale Element des PZG 6 – Analysesystems ist der optische Partikelzähler, der sich seit vielen Jahren und unterschiedlichsten Anwendungen hervorragend bewährt hat. Bei diesem Messprinzip ist die Lichtschwächung – die Extinktion – beim Durchgang eines Partikels durch einen Lichtstrahl ein Maß für dessen Größe. Die Kombination extrem schneller Analogelektronik mit nachgeschalteter Impuls-Digitalisierung ist Grundlage für die fehlerfreie Bestimmung der Messwerte- auch bei den hier erforderlichen, hohen Partikelgeschwindigkeiten. Primärergebnis ist die Anzahlverteilung. Die zu messende Partikelanzahl orientiert sich an den Randbedingungen: Anzahl- oder Volumenverteilung, Breite der Verteilung, Verteilungsform und erforderliche statistische Sicherheit. Eventuell vorkommende Produktentmischungen bei der Probenzufuhr verfälschen das Ergebnis nicht. Das auf Seite 1 abgebildete Analysesystem PZG 6 ist ausgelegt für die Verarbeitung trockener Proben und modular aufgebaut. Es beinhaltet die Komponenten:

  • manuelle und SPS-geregelte Dosierung
  • Dispergierung
  • pneumatischen Transport
  • Größenbestimmung mittels optischem Partikelzähler
  • Probenrückgewinnung im Hochleistungs-Zyklonabscheider
  • Auswertung, Ergebnisdarstellung, Dokumentation


In Abhängigkeit der Produkteigenschaften kann das System mit optimal angepassten Komponenten für den Größenbereich von ca. 1 bis 10000 μm eingesetzt werden. Das abgebildete PZG6-Analysesystem ist optimiert für Partikelgrößen ‹1200 μm und berücksichtigt die Problematik der Haftkräfte zwischen feinen Partikeln. Durch die Trennung von Dosierung, mechanischem bzw. pneumatischem Transport und dem gezielten Einsatz von Scherkräften werden Partikel auch im Feinstbereich dispergiert, d.h. vereinzelt. Die Größeninformation wird im Auswerterechner in 4096 Größenklassen abgelegt und kann vom Anwender in maximal 256 frei definierbaren Klassen tabellarisch und graphisch dargestellt werden. Der Ergebnistransport nach Excel ist standardmäßig vorgesehen.

Markus Klotz GmbH

Technische Details:

  • Probenzufuhr und Aufbereitung mittels Dosierrohr, Vibrationsrinne, Injektor und pneumatischem Transport
  • Kontrolle und Regelung der Partikelkonzentration
  • Optischer Einzelpartikelsensor LDS 3/3; Messbereich 10 – 1200 μm
  • Zyklonabscheider
  • Gebläse oder Venturidüse zur Erzeugung der erforderlichen Durchflussrate
  • Steuerung bzw. Regelung des Systems mittels Siemens SPS; LCD – Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • Messmodus: Einzelmessung / PC – Messkarte PCI Karte / PC – Auswerte – Software TF
  • Dateninhalt je Datensatz: Datum, Uhrzeit, Probenkennung, Messzeit, 256 frei definierbare Größenkanäle mit distributiver, kumulativer Anzahl- und Volumenverteilung
  • Stromversorgung: 230/115 VAC, 50/60 Hz, max. 30W
  • Gewicht: 12,5 kg
  • Abmessungen (LxBxH): 440 x 220 x 700mm
PZG 6
 
Markus Klotz GmbH

Rüttelrinne